

Tom Fiedler studiert an der Media-Design-Hochschule Düsseldorf Game Design und leitet das Throwface Mod-Team.
Warum habt Ihr beim Mod-Contest mitgemacht?
Als Game-Design-Studenten wollten wir schon früh durch ein realitätsnahes Projekt erste praktische Erfahrungen in der Branche sammeln. Der Wettbewerb kam uns da sehr gelegen.
Wie seid Ihr auf die Piraten-Idee gekommen?

Wir wollten ein spannendes und doch unverbrauchtes Szenario. Unser Konzept eignet sich außerdem sehr gut für World in Conflict, weil die Engine einerseits die Karibiklandschaften, andererseits aber auch detaillierte Charaktere sehr gut darstellen kann.
Kriegt Ihr für die Mod Noten von eurer Hochschule?
Nein. Skulls of Treasure Island ist unser eigenes Projekt und hat nichts mit der Schule zu tun. Unsere Dozenten haben uns aber in vielen Dingen unterstützt und beraten.

Seid Ihr enttäuscht, dass ihr automatisch gewonnen habt, weil die Konkurrenz aufgegeben hat?
Das hatte zunächst einen faden Beigeschmack. Aber rückblickend auf die letzten Monate, in denen wir Tage und nicht selten Nächte durchgearbeitet haben, sind wir stolz auf das, was wir bereits geleistet haben. Und sind überzeugt, dass wir uns gegen die Konkurrenz behauptet hätten.